Quellen & Studien
Hier finden Sie alle Zahlen, die wir auf dieser Website nennen, mit vollständiger Angabe von Institution, Titel, Jahr und Link. Zahlen zur psychischen Gesundheit unterscheiden sich je nach Erhebungsmethode. Wir nennen deshalb immer das Bezugsjahr und weisen auf Einschränkungen hin.
[1] Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
Basisdaten Psychische Erkrankungen. 2023.
Angabe zur Zahl erwachsener Betroffener pro Jahr in Deutschland; Prävalenzangaben schwanken je nach Erhebungsmethode und Erhebungsjahr.
Quelle aufrufen[2] Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
DGPPN-Dossier: Zahlen und Fakten zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung. 2023.
Anteil der Betroffenen, die innerhalb eines Jahres Kontakt zu Leistungsanbietern aufnehmen.
Quelle aufrufen[3] Monitor Versorgungsforschung / RECOVER-Studie (UKE Hamburg)
Gesellschaftliche Kosten psychischer Erkrankungen in Deutschland. 2015.
Schätzung der jährlichen direkten und indirekten Kosten; Kostenrechnungen dieser Art beruhen auf Modellannahmen.
Quelle aufrufen[4] Roland Berger, veröffentlicht über Statista
Future of Health – Umsatzprognose für den Digital-Health-Markt in Deutschland und der EU für 2025. 2019, Statista-Aufbereitung 2020.
Prognosewert für das Jahr 2025 (Deutschland rund 38 Mrd. €, EU rund 155 Mrd. €). Prognosen sind keine gemessenen Werte.
Quelle aufrufen[5] Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
Faktenblatt „Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen“. 2023.
Angabe zur jährlichen Neuerkrankungsrate bei unter 18-Jährigen (fast 20 %) sowie zum Beginn psychischer Erkrankungen vor dem 19. Lebensjahr; Prävalenzangaben schwanken je nach Erhebungsmethode und Erhebungsjahr.
Quelle aufrufen[6] Ravens-Sieberer, U. et al., Robert Koch-Institut
Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Ergebnisse aus der BELLA-Studie im KiGGS. 2007, Folgeerhebungen bis KiGGS Welle 2 (2014–2017).
Querschnittsangabe: rund 21,9 % der Kinder und Jugendlichen weisen Hinweise auf psychische Auffälligkeiten auf. Gemessen wird Auffälligkeit in einem Querschnitt, nicht die jährliche Neuerkrankungsrate – daher kein Widerspruch zur BPtK-Zahl.
Quelle aufrufen[7] DAK-Gesundheit
Kinder- und Jugendreport 2023 – Gesundheit und Gesundheitsversorgung während und nach der Pandemie. 2023.
Anteil der Jugendlichen mit mindestens einmaligem Kontakt zu Fachärzt:innen bzw. Therapeut:innen mit psychiatrischem/psychotherapeutischem Schwerpunkt im Jahr 2022 (10,0 %). Datengrundlage sind Abrechnungsdaten der DAK-Gesundheit.
Quelle aufrufen[8] Klauer, T. & Winkeler, M., Springer Nature
Psychotherapie und soziale Unterstützung. 2002.
Die Befunde beziehen sich auf soziale Unterstützung allgemein, nicht auf digitale Umfeldeinbindung. Ein Wirknachweis für Therapymate ist damit ausdrücklich nicht verbunden.
Quelle aufrufen
Therapymate ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik. Die genannten Studien beschreiben allgemeine Zusammenhänge und keine Wirkung dieses Angebots.